Geheimberichte aus Südamerika:

Erste Station: Guyana und Suriname - Südamerika

Der Schmeller-Bär ist schon ganz schön weit vorangekommen! Links der Beweis: "Ich in den südamerikanischen Staaten Guyana und Suriname. Auftrag an euch, ey, sucht mich auf'm Atlas oder sonst wo, wo man mich suchen kann. Dann lernt ihr Südamerika kennen. Geheim natürlich. Und sagt natürlich nichts euerem Erdkundelehrer. Ihr wisst ja, alles ist ... - O. k., ihr habt verstanden."

"Wie, ihr findet mich nicht? Tipp: rechts bin ich im Regenwald von Suriname und links bei den Moco Moco Wasserfällen in der Nähe von Lethem. Also, jetzt ist es einfach! Ja, natürlich hab' ich 'ne Sonnencreme dabei. Die Sonne knallt ganz schön auf mein Bärenfell. Ich brauch' Lichtschutzfaktor 1000. Kriegt mal raus, warum's hier so heiß is'! Puh, bei euch is' jetzt wohl schön wunderbar herbstlich kühl, oder?"

Zweite Station: Venezuela

"Hier seht ihr mich, den Agenten, auf dem Gipfel des Roraima im Canaima Nationalpark.
Dies war ein sehr anstrengender Aufstieg, da ich meinen Agentenkoffer mit allerlei geheimen Instrumenten bei mir hatte.
Seht doch mal nach, ob ihr diesen Berg auf der Landkarte findet.

Natürlich war ich auch schon nachts unterwegs und habe mich geheim in den Schatten bewegt, um nicht aufzufallen."

"Der Untergrund dieses Wasserfalls besteht gänzlich aus Jaspis ... Ein traumhafter Anblick!

Habt ihr mich schon entdeckt? Ich habe mich gut getarnt!"

"Hallo, meine Lieben im (hoffentlich) eiskalten Ismaning!

Konnte inzwischen nix mitteilen, da ich auf einer abenteuerlichen Bootsfahrt auf dem Amazonas war! Boa, ey, wow!

Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie riesig dieser Fluss ist! Ey, Mönsch, der is ja fast so breit wie bei uns in Mitteleuropa ein Meer. Bin völlig geplättet.

Heimlich habe ich mich auf die Kommandobrücke geschlichen, das Steuerruder übernommen, dem Schiffchen ordentlich Gas gegeben ... und nach einer anschließenden Verfolgungsjagd, die Matrosen und der Käpten waren hinter mir her, musste ich mich in einen Rettungsring verkrümeln. Beweisfotos sind dabei. Nennt mir außer Käptn Blaubär mal 'nen Bären, der das Schiffsruder führte. Na, bitte. Ich bin ein Held. Ippii!

Außerdem sende ich euch ein Foto von den hierzulande typischen Schulbooten ... Was könnte wohl das Wort "Escolar" bedeuten?

Überlegt mal!
Bis bald! - Euer Schmeller-Bär - der Geheimagent unserer Schule"

"Ich schicke euch liebe Grüße aus Rio! Ihr habt schon lange nichts mehr von mir gehört, da ich mich heimlich auf Spurensuche gemacht habe. Und zwar erforsche ich die Wege unserer Fußballhelden des Sommers 2014!
In Rio haben die ja unseren größten Erfolg gefeiert!

Leider ist das Wetter hier nicht so schön, aber wohl allemal besser als in Ismaning!

Grüße in die vorweihnachtliche Heimat -

von mir, dem SchmeBä (so nennen mich meine Agentenkumpel)"

"Hallo,
kurz und schnell:

Grüße an Euch! Ich bin ja nicht ängstlich, aber schaut mal, wer oder was da im Hintergrund auf mich lauert! Könnte der Bestie so passen, mich als Zwischengericht. Aber nicht mit mir. Der SchmeBä weiß sich zu wehren! Selbst hier im Pantanal, einem riesigen Gebiet für wilde Tiere. Igittigitt, dieses Schnappi, kein kleines Krokodil, scheint mich zu mögen!

Hoffentlich komme ich da heil raus ... Ohje!!!"

"Hey, ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr und schicke euch sonnige Grüße von der Peninsula Valdes in Argentinien!

Nachdem ich dem gefährlichen Raubtier hinter mir gerade noch entkommen bin, treffe ich auf diese Halbinsel einige interessante nette Weggefährten: Pinguine, Seelöwen, Seeelefanten, aber auch Orcas und Wale.
Obwohl tagsüber angenehme 30°C herrschen, weht ein ziemlicher Wind und nachts kann es schon ganz schön kalt werden.
Daher habe ich schon meinen Schmeller-Pulli ausgepackt!

Den brauche ich jetzt dann auch auf meiner geheimen Mission, denn dann geht's Richtung Ushuaia und dort soll es richtig kalt werden.

Mal sehen, welche Abenteuer mich erwarten!
Euer Schmeller-Bär!"

"Hallo, wie schon bei meinem letzten Gruß angekündigt, bin ich jetzt in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt!

Ich habe mir schnell ein Winterfell angelegt, denn hier ist es nicht heiß, sondern kalt und windig.
Ihr fragen euch vielleicht, warum dieses Land dann "Feuerland" genannt wird?!
Ich habe das mal recherchiert:
Der Name "Feuerland" kommt von Seefahrern, die an der Insel vorbeigefahren sind und die Feuer der Einheimischen gesehen haben.
Das klingt ganz schön spannend!

Von Ushuaia ist es auch nicht mehr weit bis zum "Ende der Welt". Hier seht ihr mich auf dem "End-Of-The-World-Sign"!
Eine tolle Erfahrung!!!"

"Liebe Freunde aus Ismaning, ich habe einen weiten Weg hinter mir und es wird immer kälter!
Mittlerweile bin ich in den Anden angekommen, ganz im Süden. Dort gibt's so viel Eis, das kann nicht mal ich wegschlecken. Bären mögen nämlich Eis. In Massen. Und wenn es so viel Eis ist, dass es nicht mal Bären wegschlecken können, obwohl sie Eis in Massen mögen (Erdbär, Johannisbär oder Himbär, es kann auch mal Schoko sein), dann heißt das Gletscher. Toll.

Ihr seht mich vorm Perito Moreno Gletscher, der sehr stabil ist und pro Tag ca. 2 m Eismasse hinzubekommt! Wenn das alles Himbär wäre, würde ich nicht mehr weggehen. Ist es aber nicht.

Hier bin ich noch bei El Chaltén. Ein Paradies für Kletterer, wie ich ja einer bin! Im Hintergrund sieht man den Fiz Roy! Mit Eis, aber kein Erdbär.

Dann geht's wieder entlang der Anden in den Norden und über die Grenze zwischen Chile und Argentinien. Dort soll's echte Sechstausender geben! Mit Eis, aber kein Himbär. Was, bitte, soll ich dort? Also gut: raufklettern.

Schau'n wir mal - sagt
Euer
Schmeller Bär!"

"Hey, ihr habt schon richtig gelesen, ich rüste mich gerade für meinen gefährlichen Aufstieg auf einen Vulkan in den Anden!
Vulcano Villarrica!

Hey, der Vulkan raucht! In der Öffentlichkeit! Ja, is' der denn schon 18??? Ich glaub' schon, deshalb darf er das.

Also, ich bin Nichtraucher, drum werd' ich ich dem Raucher mal aufs Dach steigen!

Bericht folgt ... ich melde mich bald wieder!"

"Meine Lieben in Ismaning, endlich melde ich mich mal wieder!
Ich bin wieder weit gereist und ihr seht mich im Valle de la Luna, was übersetzt "Mondtal" bedeutet.

Mir ist zwar klar, warum das Tal Valle de la Luna heißt, aber warum sind denn bloß die Steine so rund. Manche Steine haben sogar ganz interessante Farben.
Vielleicht könnt ihr euch etwas schlau machen und mir weiterhelfen!
Unsere Erdkundelehrer können euch bestimmt auch weiterhelfen!

Grüße vom Mond,
Euer Schmellerbär!"

"Hola, ich grüße euch aus der Atacama Wüste kurz vor Antofagasta.
Wie ihr sehen könnt, sitze ich vor einer riesigen Hand!

An dieser Stelle möchte ich euch auch meine charmante Reisebegleitung vorstellen. Aber ihr kennt sie ja alle:)
Wir trinken hier zusammen auf dem Salar de Uyuni in Bolivien einen Mate Tee.
Sie schickt euch auch viele Grüße nach Ismaning!"

"Abenteuer?! Gefahr?! Nach diesen Dingen strebe ich zur Zeit auf meinem Reisen ... natürlich aber nur in einem gesunden Maß!

Mittlerweile bin ich in Tupiza, dem Wilden Westen Boliviens angelangt.
Ich habe mir die gefährlichste Straße der Welt, die sogenannte "Death Road" ausgesucht, um auf meinem Mountain Bike darauf zu fahren!

Nachdem ich diese Etappe gut überstanden habe, wird's nochmal richtig sportlich: Ich besteige nämlich einen Vulkan. Mit Steigeisen und Eispickel bin ich bis auf 6 100 m aufgestiegen!
Ich grüße euch vom Gipfel! Was für eine Aussicht!"

"Liebe Freunde aus Ismaning, nun sind die Ferien auch schon wieder rum. Ihr hattet auch so tolles Ferienwetter wie ich?

Ich habe mich auch von den Strapazen der letzten Wochen erholt und mich auf Galapagos niedergelassen.
Dort gibt's aber merkwürdige Viecher! Sie sind absolut extrem wild. Aber fürchten sich natürlich vor einem echten SchmellerBären! Ha! Ist so auch richtig!

Huch, der Vulkanausbruch auf der Insel Santa Isabella und die vielen Minidrachen (Menschen nennen sie "Echsen") und Panzerschnapper (Menschen nennen sie "Schildkröten") halten mich ordentlich auf Trab! Doch, ihr wisst, einem SchmellerBär fällt nix zu schwär. Eben!

Ich grüße euch und wünsche allen einen guten Start in den Endspurt!

Euer

Geheimagent SchmeBä"

"Meine Lieben, mit diesem besonderen Foto von mir grüße ich dieses Mal vor allem die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen!

Ich denke fest an euch und wünsche euch viel Glück für die anstehenden Prüfungen!

Wenn ich als Bär es schaffe, auf 6228 Meter zu klettern, dann schafft ihr die Prüfung sicherlich auch ohne Probleme! Das wäre doch gelacht!
Einfach cool bleiben, ich schick euch in Gedanken ne Tatze Schnee!

Für alle anderen habe ich hier noch ein kleines Rätsel:
Wie kann es sein, dass ich hier auf dem Gipfel am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt bin, obwohl es doch andere hohe Berge gibt?!
Wer kann den Namen dieses Berges in Ecuador ermitteln?

Alles Gute an euch,
euer
SchmellerBär!"

"Hallo liebe Schulfamilie,

ich bin mittlerweile in Kolumbien angekommen. Kolumbien ist weltweit der viert größte Kaffeeproduzent der Welt!
Ich habe sogar in einer Finca bei der Kaffeeernte geholfen, das war ganz schön schweißtreibend.

Aber wem erzähle ich das?! Ich habe gehört, dass ihr in der Schule auch ganz schön schwitzt und das Thermometer über 30° C klettert!

Seit kurzem bin ich auch wieder in Venezuela und probiere die wildesten Extremsportarten aus. Paragliding, Canyoning, Climbing und Puenting.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was Puenting ist, oder? Das ist eine Mischung aus Spanisch und Englisch, kurz Spanglish.
Wer von euch findet wohl heraus, was es bedeutet?


Kaffeeduftende Grüße,
euer Schmellerbär mit nem Eiskaffee in der Tatze!"