Spielend „erwachsen werden“

Im Ethikunterricht der 8. Jahrgangsstufe wurden tolle Spiele entwickelt. Solche, die sich ums „Erwachsen werden“ drehen. Die Spieleentwickler trugen eine Menge an Wissenswertem zu Kindheit, Pubertät und Erwachsenenalter zusammen. So gab's farbenfrohe Brettspiele zu den verschiedenen Lebensstationen, ein Quiz zur "Neuverdrahtung im Gehirn" (von Ignoranten schnöde "Pubertät" geheißen), Memoryspiele und, und, und.

Der Phantasie waren so kaum Grenzen gesetzt. Klar, nach der Vorstellung der Spielregeln ging's ans Spielen. So drehten wir eifrig am gebastelten „Lebensrad“ oder übten uns würfelnd darin, möglichst schnell Rentner zu werden oder als Hundertjährige dabei zu sein.

Übrigens, manch Spieleerfinder wird sein Spiel verschenken. An Weihnachten natürlich. Eine gute Idee fürs Leben ...