2015/2016 FÄNGT GUT AN! BAU UND REFORMEN KÖNNEN SICH SEHEN LASSEN!

(Fast) alles neu macht der September ...

... eigentlich schon der August. Die Handwerker waren fleißig. Die Planungen der Architekten und die deutlichen finanziellen Aufwendungen des Zweckverbands haben Früchte getragen: eine (fast) neue Schule.

Den Trick, ein größeres Lehrerzimmer und eine endlich nicht mehr extrem beengte, sondern eine helle und lichte Verwaltung zu schaffen, ohne Fach- oder Stammräume für die Schülerinnen und Schüler zu verlieren, verraten weder die Architekten noch der Schulleiter, Direktor Robl. "Wir haben halt a bisserl gezaubert", meint er schmunzelnd. Und das Zauberkunststück ist gelungen! "Klar", meint der Schulleiter, "es gilt noch, einiges fertig zu stellen oder nachzubessern. Es wird echt toll!"

Angetan ist er auch von den handwerklich hervorragend aufgearbeiteten Eingangstüren und dem neuen Schließsystem. Die Schule werde dadurch sicherer, so Robl, das Zuspätkommen aber deutlich unsicherer. "Die Schule ist dann nämlich zu."

Schule auf dem Weg: Die Reform geht weiter

Mit etlichen Reformen hat sich unsere Schule letztes Jahr bereits auf den Weg gemacht. Auf einen Weg, zu entlasten und Verantwortung zu stärken, zu entschleunigen und die Kommunikation zu fördern. Diese Prozesse werden heuer natürlich weitergeführt. Wir bleiben auf dem Weg, unsere Schule weiter zu verbessern und zwar für die, für die Schule da ist: unsere Schülerinnen und Schüler.

Reizüberflutung und Hektik - wir entschleunigen; z. B. durchs Doppelstundenprinzip und einigen Formen der Rhythmisierung - endlich Zeit, dran zu bleiben!

Bücher einpacken, schleppen, vergessen - wir entlasten; z. B. durch die Fach- und Stammraumstruktur, dort liegen die passenden Klassensätze - nie mehr Bücher schleppen!

Exen, Ausfragen, Überraschungen - wir stärken Verantwortung; z. B. durch ein Mehr an angekündigten Leistungserhebungen im Schriftlichen und Mündlichen - Verantwortung für die eigene Vorbereitung statt möglicher Überrumpelung!

Sprachlosigkeit und Nichtverstehen - wir reden drüber; z. B. am Mittwoch, da sind für Eltern und Schüler alle (!) Lehrkräfte zu sprechen - Kommunikaktion statt Konfrontation!